Der Heimat- und Kulturkreis lädt zu einer spannenden Reisedokumentation in die Museumsscheune ein. Am 7. März ist der Neuhöfer Gernot Haida, auch bekannt als „Der Fernwehfotograf“, zu Gast. Haida ist seit einigen Jahren eine feste Größe und Publikumsmagnet mit seinen verschiedenen Multivisionsshows, und er freut sich sehr auf die Vorstellung in seinem Heimatort.
Für seine neueste Reise-Doku hat der Fotograf den Südwesten Afrikas bereist. Die Bild-Reise-Reportage zeigt spannende Eindrücke aus Namibia, Botswana und Simbabwe. Aus über 9.000 Bildern und Videos produzierte Gernot Haida eine bemerkenswerte Live-Multivision aus Tier-, Menschen- und Landschaftsfotografie. Die Filmmusik wurde auf die Bilder und Clips perfekt abgestimmt und rundet so die Reportage ab. Die 95-minütige Multivisionsshow wird vom Produzenten live moderiert. So erfahren die Besucher viel über die Kultur alter Volksstämme und die einzigartige Tierwelt Afrikas.
Ein paar seiner Tierfotografien waren bereits im vergangenen Jahr im „Neiheffer Zoo“ zu bestaunen. Alle Besucher, ob Groß oder Klein, waren von der Ausstellung begeistert. Doch hat Gernot Haida noch viele, weitere spektakuläre Bilder in Afrika machen können. Die Gäste in der Museumsscheune dürfen sich auf eine sehr unterhaltsame und interessante Vorstellung freuen.
Info
Gernot Haida zeigt seine Multivisionsshow „AFRIKA - Von der Namib bis ins Okavango-Delta“ am 7. März, um 19 Uhr in der Museumsscheune, Hauptstraße 7, Neuhofen. Tickets sind ab sofort im Vorverkauf in der Löwen-Apotheke, Hauptstarße 17,), tel. unter 0160-99140015 oder an der Abendkasse erhältlich.
Der neue Boule-Platz vor dem Bürgerhaus ist eröffnet. Der Heimat- und Kulturkreis Neuhofen und die Gemeinde freuen sich, wenn er rege genutzt wird.
Die ersten Berichte über ein Spiel mit Kugeln aus Stein stammen aus dem antiken Griechenland, im Mittelalter war es zeitweise verboten. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat sich Boule - oder Pétanque, wie es in Frankreich heißt - in unserem Nachbarland zum Volkssport entwickelt.
Theodor Frosch, ein Mann der ersten Stunde des HKK, erhielt von Bürgermeister Ralf Marohn als Anerkennung für seine Verdienste um den Verein die Ehrenurkunde. In mehr als 25 Jahren war er unermüdlich als Chronist aktiv, der nicht nur das Vereinsleben, sondern ganz Neuhofen mit viel Fachkenntnis um seinen Heimatort bereichert hat. Durch sein Wissen und seinen handwerklichen Einsatz ist in der Museumsscheune ein Kleinod entstanden.